Sechs Millionen Euro für Schulen im Landkreis Leer

 

Der Landkreis Leer und seine Städte und Gemeinden können als Schulträger mit rund sechs Millionen Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) des Bundes für die Modernisierung, Sanierung und Erweiterung von Schulen rechnen. „Das wird Situation an unseren Schulen deutlich verbessern“, freute sich die SPD-Landtagsabgeordnete Johanne Modder (Bunde).

Leer - Der Landkreis Leer und seine Städte und Gemeinden können als Schulträger mit rund sechs Millionen Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) des Bundes für die Modernisierung, Sanierung und Erweiterung  von Schulen rechnen. „Das wird Situation an unseren Schulen deutlich verbessern“, freute sich die SPD-Landtagsabgeordnete Johanne Modder (Bunde).
Alleine der Landkreis Leer bekommt mehr als 3,6 Millionen Euro. Die Stadt Leer kann mit 535 000 Euro und die Gemeinde Moormerland mit 404 000 Euro rechnen.  Das sind die höchsten Beträge. Die weiteren Zuschüsse im Landkreis Leer teilen sich folgendermaßen auf (gerundet): Bunde: 69400 Euro, Jümme: 90800 Euro, Ostrhauderfehn: 193000 Euro, Rhauderfehn: 339000 Euro, Uplengen: 101180 Euro, Weener: 188000 Euro, Westoverledingen: 380000 Euro, Hesel: 183000 Euro.
Die SPD-geführte Landesregierung beschloss eine Förderung mit einem Gesamtvolumen von rund 289 Millionen Euro bis zum Jahr 2022. Modder: „Wir haben schnell gehandelt und mit dem Bund gut verhandelt. So können rund 85 Prozent der Kommunen in Niedersachsen mit der Finanzhilfe für die Schulinfrastruktur planen. Von diesen Investitionen werden Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie die Eltern im Landkreis Leer profitieren.“
Der Gesetzentwurf werde jetzt schnell beschlossen. „Danach kann das Geld kurzfristig beantragt werden“, so Modder. Die Förderanträge können nach der Verabschiedung des Gesetzentwurfes durch den Landtag beim Innenministerium gestellt werden.

 

 


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